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Bundespolizei Diktat: Auf diese Übung musst du dich einstellen

Ein großer Teil der Arbeit der Bundespolizei besteht im täglichen Einsatz auf der Straße, an Flughäfen oder auch im Wasser. Allerdings ist diese Arbeit eben nur ein Teil, der andere findet hinter dem Schreibtisch statt. Schriftliche Arbeiten gehören unbedingt zur Laufbahn bei der Bundespolizei dazu, da zum Beispiel Einsatzberichte oder ähnliches verfasst werden müssen. Für dich heißt das: Möchtest du bei der Bundespolizei anfangen, musst du in der Rechtschreibung fit sein. Ob du das auch wirklich bist, nimmt die Behörde mit dem Bundespolizei Diktat unter die Lupe. Worum es sich dabei handelt, worauf du achten musst und welche weiteren Hürden im Auswahlverfahren auf dich warten, siehst du hier.

Gleich zu Beginn ein wichtiger Hinweis: Relevant ist das Bundespolizei Diktat nur für diejenigen, die eine Karriere im mittleren Dienst anstreben. Wer im gehobenen Dienst tätig werden möchte, muss im Rahmen des Einstellungsverfahrens einen sogenannten Kurzaufsatz verfassen.

 

Diktat im Auswahlverfahren der Bundespolizei

Das Bundespolizei Diktat ist eine von mehrere Übungen im Einstellungsverfahren, welches sich über einen Zeitraum von bis zu vier Tagen erstrecken kann. Das Diktat selber besteht aus rund 180 bis 200 Wörtern, so dass du keine lange Ausdauer beim Schreiben beweisen musst. Sehr wohl aber wird von dir erwartet, dass du die Rechtschreibung und Grammatik korrekt beherrschst. Was im Detail im Polizei Diktat geprüft wird, siehst du hier:

  • Korrekte Verwendung der S-Laute
  • Groß- und Kleinschreibung
  • Getrennt- und Zusammenschreibung
  • Zeichensetzung
  • Schreibung nach dem Prinzip des Wortstammes

Beachten musst du hier natürlich, dass es sich um die Regeln der neuen Rechtschreibung handelt, die seit 2017 gültig sind. Es empfiehlt sich also, diese neuen Regeln zu den angesprochenen Themen noch einmal gründlich unter die Lupe zu nehmen.

 

Diktat Einstellungstest Bundespolizei üben: So bereitest du dich richtig vor

Mit großer Wahrscheinlichkeit ist dein letztes Diktat schon ein paar Tage her – und vielleicht auch die restliche Schulzeit. Aus diesem Grund solltest du für das Bundespolizei Diktat üben. Hierfür ist neben dem Blick in die neuen Regeln der Rechtschreibung das Üben von besonders schwierigen Begriffen zu empfehlen. Dazu gehört zum Beispiel das Wort Reparatur, welches immer wieder falsch geschrieben wird. Hilfreich ist es auch, wenn du dir von einem Freund oder einer Freundin Texte aus der Zeitung diktieren lässt und versuchst, diese fehlerfrei aufzuschreiben. Je nachdem, wie viele Fehler du gemach hast, kannst du dann die Schwierigkeit erhöhen oder verringern. Hier findest du ein gratis Übungsdiktat!

Tipp: Möchtest du ein Muster für das Diktat bei der Bundespolizei, kannst du dieses zum Lernen auf der Webseite der Bundespolizei entdecken. Dieses dient aber natürlich nur als Orientierung und wird so nicht in deiner Prüfung im Auswahlverfahren auftreten.

 

Auswahlverfahren: Das musst du neben dem Diktat beachten

Mit einem guten Diktat allein kannst du deinen Weg zur Bundespolizei natürlich noch nicht ebnen. Das Diktat, was auch als schriftlicher Test bezeichnet wird, ist lediglich einer von mehreren Bausteinen im Auswahlverfahren der Bundespolizei. Nachdem du hier erfolgreich warst, geht es für dich mit einem Sporttest weiter. Hier checkt die Bundespolizei, ob du körperlich überhaupt fit genug für den Beruf als Bundespolizist bist. Getestet werden zum Beispiel deine Ausdauer, deine Kraft oder deine Geschwindigkeit. Im Anschluss an den Sporttest steht dann ein persönliches Vorstellungsgespräch an. Hier möchte dich dein möglicherweise künftiger Arbeitgeber erst einmal kennenlernen, ehe das Auswahlverfahren mit der ärztlichen Untersuchung durchgeführt wird. Hier wird noch einmal genau geprüft, ob du gesundheitlich „in Ordnung“ bist oder ob du unter einer Krankheit leidest, die dich daran hindern könnte, diesen Beruf auszuüben. Wichtig zu wissen: Antreten darfst du bei der Bundespolizei zum Dienst nur dann, wenn du alle Aufgaben im Auswahlverfahren meistern konntest. Solltest du eine Übung nicht schaffen, scheidest du aus dem Einstellungsverfahren aus. Lass es am besten also nicht so weit kommen!


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